Förderprojekte

Spende für Kunstunterricht – Danksagung

Sehr geehrter Herr Bock, sehr geehrte Vereinsmitglieder und Förderer,

für die großzügige Spende zur Anschaffung eines Stapeltrockners für den Bereich Kunst möchte ich mich persönlich und im Namen der Schüler und unterrichtenden Lehrer der Schule ganz herzlich bedanken.

Der Stapeltrockner ist inzwischen rege in Nutzung und hilft uns sehr, die Schülerarbeiten im Entstehungsprozess in einer angemessenen Form zu lagern und auf diese Weise auch die Raumordnung im neuen Kunstraum positiv zu befördern. Insofern ist diese Anschaffung von hohem Wert und wird sicher viele Jahre in guter Nutzung sein.

Mit freundlichen Grüßen, Harald Schluttig

Harz-Exkursion der Kl. 10

Liebe Mitglieder des Fördervereins,

die gesamte Jahrgangsstufe der ehemaligen 10. Klassen bedankt sich an dieser Stelle bei Ihnen herzlichst für die finanzielle Unterstützung unserer Harzexkursion. Dank Ihres Zuschusses konnten wir viele spannende Abenteuer erleben. Beispielsweise haben wir die Hermannshöhle besucht, wo wir durch eine gelungene Führung viele neue Informationen zur Höhlenentstehung gewinnen konnten. Außerdem haben wir einen Tag bei Harzdrenalin verbracht, wo einige von uns körperlich an ihre Grenzen kommen konnten. Wir hatten die Möglichkeit, eine Zipline zu fahren und die benachbarte Staumauer herunter zu laufen. Den Abschluss bildete die anstrengende Wanderung auf den Brocken mit interessanten Einblicken in die Pflanzenwelt und die historische Bedeutung dieses Ortes während der Teilung Deutschlands.

Danke, dass Sie uns mit Ihrer finanziellen Unterstützung eine so erlebnisreiche Klassenfahrt ermöglicht haben! 

Ihre Jahrgangsstufe der 10. Klassen im Schuljahr 2017/2018

Sprachreise England der 8. Klassen – ein unvergessliches Abenteuer

Vorfreude und Aufregung macht sich in den derzeitigen 8. Klassen breit, denn auch dieses Jahr geht es für eine Woche auf Sprachreise nach England. Gemeinsam mit Englisch- und Klassenlehrern breiten sich die Schüler auf ihre Fahrt vor. Dabei werden auch Erfahrungsberichte der letzten Jahre zur Einstimmung ausgetauscht. Denn auch die jetzigen 9. Klässler kamen in den einmaligen Genuss einer Reise nach Südengland.

Ein großes Dankeschön gilt an dieser Stelle dem Verein der Ehemaligen und Förderer der Klosterschule Roßleben e.V, welcher die Fahrt großzügig unterstützte.

Die Schüler waren in Gastfamilien untergebracht und erlebten ein umfangreiches sprachliches und kulturelles Programm. So gehörten der Besuch von Canterbury, Hever Castle, Hastings und Brighton, sowie eine Wanderung entlang der Steilküste von Beachy Head und ein Cricket Training mit dem Kent Cricket Club zu den Highlights der Reise.

Die Schüler beschreiben ihre Erlebnisse wie folgt:

“The family was so kind and we talked for over 2 hours every evening.“ (Maximilian B.)

“Our first stop was Canterbury – a very beautiful city. It was an amazing feeling to be at the beginning of our adventure.” (Lilly H.)

“Also seeing the English landscape was very interesting. We went to the cliffs of Beachy Head which were astonishingly beautiful.” (Maximilian R.)

“My best moments were in Hastings where we visited the Smuggler´s caves, the Hastings castle and the aquarium.” (Pauline D.)

“We did a lot like the cricket workshop, which I liked the most, because we won against the other class.” (Henning M.)

“In June we went to England on a class trip. This time was unforgettable. We also visited Hever Castle and learned much about the past.” (Marie-I. B.)

 “I experienced so many nice moments and gained lots of memories in England.” (Max W.)

„White Horse Theatre“ in der Klosterschule Rossleben

Vielen Dank im Namen aller Fachkollegen Englisch und der Klosterschüler, dass der Förderverein mit dazu beigetragen hat, die Theateraufführungen durch das „White Horse Theatre“ an der Klosterschule Rossleben für die Klassenstufen 5-12 auch im Jahr 2017 zu ermöglichen.

   

Modellbaugilde

Die Modellbaugilde der Klosterschule Roßleben möchte sich für die Zuwendungen des Fördervereins bedanken. Die neuen Modellbauautos wurden in Baugruppen geliefert – eine erste Herausforderung an die Autobauer. Es ist eine schöne Erfahrung die Begeisterung der Schüler im Fahrbetrieb mit den Autos zu erleben. Dafür nochmals Danke.

Rupert Schulte (Leiter Modellbaugilde)

Orgelbank

Der Förderverein finanzierte 2015 eine neue höhenverstellbare Orgelbank, die das gleichzeitige Manual- und Pedalspiel auch für kleinere Orgelschüler ermöglicht.

Neue Möbel für den Arbeitsbereich im Tagesheim

Großer Dank an den Förderverein

Zu Beginn des Schuljahres 2014/15 wurde der Arbeitsbereich im Tagesheim der Klosterschule Roßleben von der Stiftung mit neuen Möbeln ausgestattet. Mit dem Einsetzen der kalten Jahreszeit wünschten sich die Schüler vermehrt einen gemütlichen Ruhebereich. Dieser soll sowohl zum Lernen als auch zum Entspannen genutzt werden. Die SchülerInnen stellten zusammen mit ihrer Betreuerin Frau Radecker einen Antrag beim Verein „Klosterschule Roßleben – Ehemalige und Förderer e.V.“. Dieser wurde bewilligt und im Januar 2015 konnten die langersehnten Möbelstücke gekauft und aufgestellt werden. Herzlichen Dank an Elke Wichmann, Graf von Schwerin und die Mitglieder des Vereins sowie an unser fleißiges technisches Personal!

PS: Im Tagesheim ist nun täglich ein englischsprachiger GAP-­Student zur Unterstützung anwesend. Letzte Woche begrüßten wir Parker Brown aus Australien. Er wird sich bis Dezember 2015 in den Bereichen Englisch und Sport engagieren.

„White Horse Theatre“ in der Klosterschule Rossleben

Am 24.6.2014 führte die englische Theatergruppe „White Horse Theatre“ zwei englisch sprachliche Stücke in der Klosterschule Rossleben auf.

So kamen die Schüler von der 5.-7. Klasse in den Genuss „My Cousin Charles“ zu sehen. Die Schauspieler stellen auf lustige Art und Weise und unter Nutzung der bereits bekannten Vokabeln die allzu bekannten Streitereien unter Cousins dar, die man sich im Gegensatz zu Freunden nicht aussuchen kann. Die großen Schüler der Klassen 8 bis 10 wurden mit dem immer wieder aktuellen Thema der Ausländerfeindlichkeit und den damit verbundenen Vorurteilen konfrontiert, so bot ihnen die Theatergruppe ein Schauspiel mit dem Titel „Promised Land“. Die Schüler waren fasziniert von dieser Art des Theaterspiels – die Bühne befand sich in der Mitte der Turnhalle und das Publikum nahm drum herum Platz – und stellten im Abschluss zahlreiche interessante Fragen. So kam es im Anschluss zur textsicheren Rezitation, sowohl der englischen als auch der deutschen Nationalhymne.

Neue MINT-Laborausstattung aus EFRE-Fördermitteln

Mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Bildung, Wissenschaft und Kultur (TMBWK) und dem Verein „Klosterschule Roßleben – Ehemalige und Förderer e. V.“ war es der Klosterschule Roßleben möglich, für die MINT*-Fächer eine neue Laborausstattung im Wert von 40.600 Euro zu beschaffen.

Mit Schreiben vom 16.07.2013 erhielt die Stiftung Klosterschule Roßleben vom Thüringer Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur einen Zuwendungsbescheid zur Förderung der Ausstattung der Schulen mit einer neuen naturwissenschaftlichen Laborausrüstung. Die Zuwendung in Höhe von 35.525 Euro erfolgte maßgeblich aus Mitteln des Freistaats Thüringen und des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Der Verein „Klosterschule Roßleben – Ehemalige und Förderer e. V.“ unterstütze die Beschaffung mit weiteren 5.075 Euro. Insgesamt konnten also Experimentalausstattungen und Geräte im Wert von 40.600 Euro beschafft werden.

Die neue Laborausstattung wurde bei LD DIDACTIC beschafft, einem  Hersteller von hochwertigen naturwissenschaftlichen und technischen Lehrsystemen für Schulen und Hochschulen.

* MINT = Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften, Technik

PR Service der Klosterschule

The trip to London

From the 6th to the 10 of December 2012 most of the 12 graders went accompanied by 4 teachers to London. Aim of this trip was to improve our ability to talk English and to find our way around in a foreign city. Every day we got spend there should describe in the London diary we had to make.

Most of the time we were allowed to discover the city in little groups by ourselves, but we also met and explored the city as a huge group, as visiting Somerset House and watching the Londoner ice-skating. We attended a service in Westminster Abbey and a concert of an organ in St Paul’s Cathedral, being impressed by the old buildings full of history and believes. We were visiting the Globe Theatre and took a journey in the London of Shakespeare’s times. We explored Camden Markets, shopping like the Londoner, bargaining and eating ourselves around the world, being impressed by so many different noises, colors, smells …. We also took a guided tour from Houses of Parliaments to Trafalgar Square. Some of us swear to have seen the Queen herself on that occasion.

The Metro tickets were the key to all those adventures. We started in the morning meeting during the day and being back at the hostel late in the evening, tiredly chatting with our roommates.

During our stay we had to visit at least one church, four museums, one park and one special historical building. I myself especially liked the “Stables Markets” in Camden Town where I even found and bought the dress for the Abiball.

All in all, I can recommend the trip to London, especially in Christmas Time. It is such a beautiful city with lots of friendly people helping you finding your way around. We thank the Förderverein for the financial support, which made this trip not only affordable but unique through special events we experienced together.

Chorfahrt zur Landesmusikakademie Sondershausen

Auf die mittlerweile dritte Chorfahrt freuten sich manche von uns schon fast so sehnsüchtig wie auf die Herbstferien.

Mit unserem Chorleiter Herrn Olschewski probten wir intensiv für das diesjährige Weihnachtskonzert.  Gemeinsam mit einem Streichquartett werden in der Klosterkirche neben traditionellen Weihnachtsliedern auch Kompositionen von Bach und Mendelssohn erklingen. Diese mehrstimmigen Sätze erfordern schon viel Probenarbeit, besonders die Männer können „ein Lied davon singen“!

Schön auch, dass wir im Programm den „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ haben. Einige von uns dürfen bei den Aufführungen im Theater Nordhausen als Pfefferkuchenkinder mitwirken – unglaublich aufregend, was in der Maske, im Orchestergraben sowie auf und hinter der Bühne alles passiert.

Auf jeden Fall waren diese Probentage in Sondershausen für uns alle eine tolle Zeit, die wir direkt im Schloss und der neuen Jugendherberge genossen haben.

Dem Förderverein möchten wir hiermit für die Unterstützung der musikalischen Arbeit ganz herzlich danken.

Elise Michalik, Klasse 8

Herzlichen Dank für die neuen Stühle!

Herzlichen Dank für die neuen Stühle!

Studienfahrt nach Bremen/ Bremerhafen

Bericht der Studienfahrt nach Bremen/Bremerhaven 

Am Morgen des 16. Juli 2012 fanden sich die 27 teilnehmenden Schüler der Studienfahrt um 7.30 Uhr am Schulplatz in Roßleben ein. Nachdem alle Gepäckstücke verstaut waren und Frau Bollmann und Herr Hecker, die zuständigen Lehrer, mit Sicherheit sagen konnten, dass alle anwesend sind, ging unsere Fahrt los.

Mit einem großen Reisebus fuhren wir ca. 6 Stunden mit einigen kleinen Pausen auf direktem Weg nach Bremerhaven. Als wir dort ankamen, hieß es als erstes Zimmer beziehen.  Alle Schüler waren sehr positiv vom modernen und gut ausgestatteten „Havenhostel“ überrascht und fühlten sich sofort in ihren Drei – bis Sechsbettzimmern sehr wohl. Den ersten Tag ließen wir mit einem Rundgang durch die Stadt Bremerhaven und individuellen Aktivitäten, wie Shopping, Strandsuche und Abendessen gemütlich ausklingen.

Am nächsten Tag fuhren wir gleich nach dem Frühstück mit unserem Bus nach Bremen. Dort besuchten wir das Universum Bremen, ein Museum zum Selbstentdecken und Mitmachen. Dessen 3 Bereiche boten uns über 5 Stunden lang ein abwechslungsreiches Wissensangebot. Im Science Center erprobierten wir uns an über 250 Exponaten zu den Themen Mensch, Erde und Kosmos . Darüber hinaus konnten wir uns im Outdoor -Entdeckerpark mit verschiedenen Stationen zum Thema Bewegung beschäftigen und den 27 Meter hohen Turm der Lüfte erklimmen. Nach diesen dennoch 5 anstrengenden Stunden, die natürlich mit Aufgaben versehen waren, konnten wir dann in der Stadt Bremen bei einem gemeinsamen italienischen Abendessen entspannen und später wieder den Weg ins Hostel einschlagen.

Den darauffolgenden Tag waren zwei Attraktionen in Bremerhaven geplant. Den gesamten Vormittag verbrachten wir im Klimahaus. Dort machten wir eine „Reise“ durch verschiedene Orte der Welt wie die Antarktis oder den tropischen Regenwald. Für jeden klimatisch nachgestellten Raum bekamen die einzelnen Schülergruppen Fragebögen. Diese wurden dann in den Ausstellungen „Elemente“ und „Perspektiven“, die uns Experimente mit Wasser, Feuer, Luft und Erde sowie Computerterminals boten, vervollständigt.

Nach einer kurzen Mittagspause ging unser Weg weiter zum Auswandererhaus. Dort konnten wir sowohl die Auswanderung als auch die Einwanderung in den letzten Jahrzehnten in verschiedenen Ausstellungsräumen verfolgen. Nach diesen beiden anspruchsvollen Ausflugspunkten standen uns dann noch einige Stunden individuelle Freizeit zur Verfügung, in der man zum Beispiel in den Zoo ging oder weiterhin die Stadt erkundete. Da dieser Abend schon unser letzter gemeinsamer war, gönnten wir uns noch einmal ein gemeinsames Abendessen und ließen den anstrengenden Tag ausklingen.

Mit gepackten Koffern traten wir am 19.07. wieder unsere Heimreise an. Unterwegs besuchten wir als letztes Ereignis das Astrium in Bremen. Während der Betriebsbesichtigung stellte man uns die Arbeit der Raumfahrttechnologie vor und ließ uns das Modell einer Rakete erkunden. Anschließend an die zweistündige Führung brachte uns unser treuer Busfahrer wieder sicher nach Roßleben, wo wir ca. 18.00 Uhr unsere Studienfahrt beendeten.

Alle Schüler waren mit der Studienfahrt am Ende des Schuljahres sehr zufrieden, die dank des Geldzuschusses des Fördervereins ermöglicht werden konnte.

Maria Spillmann , Klasse 12

Bahnfrei!

Plädoyer eines Roßleber Internatsschülers für eine Reaktivierung der Unstrut-Eisenbahn 

Mobilität ist heute eine Grundvoraussetzung, um den Alltag erfolgreich zu meistern. Viele Menschen müssen morgens und nachmittags mit dem Bus oder Zug kurze oder lange Strecken bewältigen. Auch Schüler sind auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen. 2006 stellte der Freistaat Thüringen den Betrieb der Unstrutbahn ein. Damit einher ging die Schließung des Roßleber Bahnhofes. Seitdem sind die Regionalbahnhöfe in Artern und Nebra die nächsten Zuganbindungen. Ein Roßleber Klosterschüler will es nicht einfach so hinnehmen, dass die Schienenstränge der Unstrutbahn ungenutzt in der Landschaft liegen. Seit 2006 kämpft Ferdinand Fischer für eine Inbetriebnahme der Strecke.

Seit 2006 besuche ich die Klosterschule Roßleben. Schon damals habe ich mich sehr für Eisenbahnen interessiert. Deshalb freute ich mich, dass in Roßleben ein Bahnhof war. Leider nahm die Freude schon im Dezember ein Ende, da der Freistaat Thüringen den Verkehr auf der Unstrutbahn abbestellte. Nun sollten ersatzweise Busse verkehren.

Schon in der 6. Klasse startete ich an unserer Schule eine Unterschriftenaktion zum Erhalt der Unstrutbahn. Die gesammelten Unterschriften schickte ich mitsamt eines Briefes an den damaligen Ministerpräsidenten Dieter Althaus. Man mag das jetzt für naiv halten, aber Dieter Althaus antwortete mir tatsächlich und ließ mir mitteilen, dass es zur Verkehrsaufrechterhaltung der Unstrutbahn unabdingbar wäre, dass täglich mindestens 60 Fahrgäste die Strecke nutzen. Die Herausforderung heißt also, ob sich geeignete Maßnahmen entwickeln lassen, ein solches Aufkommen generieren zu können. Mit diesem Thema befasst sich auch der Verein IG Unstrutbahn e.V. seit 2006.

Im Januar 2011 begannen meine Recherchearbeiten. Das zunächst allein begonnene Projekt basierte auf Internetrecherchen. In einem Gespräch mit meiner damaligen Erzieherin im Internat entstand die Idee, auf wissenschaftlichem Niveau zu arbeiten. Als „Jugend-forscht-Team“ und später als Seminarfachgruppe fand ich einen Unterstützer, Martin Brock (Klasse 11) aus Heldrungen.
In Zusammenarbeit mit dem Verein IG Unstrutbahn e.V. wollen wir eine Aktionsreihe unter dem Motto „Bahnfrei“ starten. Dafür war zunächst ein Heimreisetag der Internatsschüler im Oktober 2011 vorgesehen. Mit dem Zug von Roßleben nach Artern, so hatten wir es geplant und mit der Erfurter Bahn GmbH abgesprochen. Leider musste der Streckenbetreiber diese Fahrt kurz zu vor absagen, da die Strecke immer noch nicht befahrbar war.

Der Vereinsvorsitzender Thomas Müller teilte uns daraufhin mit, man werde trotzdem nicht aufgeben und weitere Fahrten anbieten. Im Dezember konnte für weitere Fahrtage ein Fahrplanvorschlag bei Herrn von Witzleben eingereicht werden. Die Idee ist, einen Heimreisetag so zu organisieren, dass die Schüler mit dem Zug fahren können. Neben An- und Heimreisen ist auch ein Wandertage als Pilot geplant. Nach einer Bestätigung durch die Stiftung kann der Verein erneut mit dem Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) in Kontakt treten, um das Projekt zu realisieren. Am 24. Januar 2012 darf ich das Fahrtenprogramm in Magdeburg bei der Nahverkehrsgesellschaft Sachsen-Anhalt präsentieren. Vielleicht tauchen dann im Kursbuch der Deutschen Bahn (DB AG) 2012/13 wieder Züge auf, die nach Roßleben fahren.
Frau Grigoleit vom Landratsamt ist uns sehr behilflich und hat uns den Nahverkehrsplan des Landkreises zur Verfügung gestellt. Per E–Mail stehen wir nach einem ersten Gespräch mit ihr und Herrn Bötcher, der für den Schülerverkehr zuständig ist, in Kontakt. So können wir jeder Zeit Fragen stellen und bekommen wichtige Informationen aus erster Hand. An dieser Stelle sei unseren Partnern, die uns kräftig unterstützen, noch einmal gedankt. Wir hoffen, Ende diesen Sommers unsere Arbeit vollenden und im Oktober die Seminarfacharbeit einreichen zu können.

Foto: Christof Rommel

Exkursion nach London 2011

„Don’t panic, keep calm and drink some tea“ or „When year 12 goes to London, they have something to tell“

To all students – the second best part of school – only bested by holidays – are class trips, excursions and any other opportunities to escape everyday school life. Naturally, we too had been anticipating our trip to London in November 2011.

Starting our journey on Sunday, 6th November, at 9.15 p.m. by bus from Roßleben, we were preparing ourselves for the long travel ahead by sleeping. Our bus, only three days young, was very modern, comfortable and provided much space – we even had spare seats to take along Ms Spenner, Ms Schilling and Mr Meyer, who were supposed to keep an eye on us in England’s capital. We spent most of our journey sleeping or adding the final touch to a presentation. However, when reaching Calais, France, everbody woke up. After all, we did not want to miss even a second travelling via the Eurotunnel, which would take us at 9.20 a.m. to Great Britain. Arriving in England at 10 a.m., however, we had to change our watches to 9 a.m. In comparison to the long way we had already gone the remaining miles to London seemed to fly by. Firstly, our busy schedule led us to the ‚Royal Observatory‘ in Greenwich, where we visited the Prime Meridian. Afterwards, Karsten and Stefan – our bus drivers for the week – took us to our hotel in Streatham – ‚Leigham Court Hotel‘. We did not stay long and went back to the City to visit the ‚London Dungeon‘. While it was not too scary an adventure, it turned out to be quite educating and it is not every day that one gets trapped in the Great Fire of London in 1666 or is nearly murdered by Jack the Ripper. Surviving all those near death experiences had made us hungry and we went off on our own – in groups, naturally – to grab something to eat and explore the streets of London. In the evening we met at London Bridge and went back to our hotel by train. On Tuesday morning we enjoyed a Continental English breakfast before Karsten and Stefan took us to the embankment. From there we went along the Thames, crossed Tower Bridge and turned right at the Tower of London. During our sightseeing tour (on foot) some students were holding reports about some of the sights. After trying fish ’n‘ chips we continued our way to the Houses of Parliament along the Thames. On the other side of the river we could see the London Eye as well as the Globe Theatre.

When we reached the Parliament, we were welcomed by Big Ben striking 2.oo p.m. Our next destination was Buckingham Palace, where the ‚Royal Standard‘ signalled the presence of Queen Elisabeth II. Afterwards we went to Covent Garden. Many paid a visit to Tesco’s‘ before we watched the famous musical ‚The Lion King‘ at the Lyceum Theatre. It was brilliant!
To sum it up, it was a wonderful trip going out with a bang. We had a fantastic time in London and would not be against going there again. For Wednesday there was a trip to Shakespeare’s Globe Theatre schedulled. We visited the exhibition about the theatre in Shakespeare’s days and enjoyed a very interesting tour with our guide John. We left the Globe at noon and had lunch break. Strengthened, we split up into three groups. One group visited the Tate, another went to the ‚Natural History Museum‘ while the rest took off to the ‚Science Museum‘. We could have spent the whole day there, but we ‚had‘ to leave in order to explore more of the city. Most of us visited King’s Cross and took a photo of themselves at platform 9 3/4, some went shopping and a few visited the London Eye or Hard Rock Café. This evening we had to find our way back to the hotel on our own. The rest of the evening was spent relaxing in the lobby together. We had to get up really early on Thursday, because we had to pack our belongings and put it into the bus. Having eaten our last breakfast in London, our bus drivers took us to the embankment again, where we went to the ‚British Museum‘ by underground. It turned out to be a huge building with thousands of exhibits. After approximately four hours we had not even come close to see everything the museum had to offer and our feet hurt already. Nevertheless, we went on to Camden Market by underground. However, upon our arrival we noticed one student was missing. The teachers sent us off to the Market and looked for him. Three hours passed till everyone met again – save one student, who had left his cell phone in Germany. We split into groups and kept looking. Mr Meyer went to the next police station. When we went back to our waiting bus – one missing pupil was enough – we finally got a life signal from him – via a friend in Germany, who had read a facebook entry of our missing student. Shortly after that, our student called Ms Spenner from our hotel, where she had left her number. We needed half an hour to go back to the hotel and pick him up, before finally being on our way back home. However, due to the delay we missed the last train back to the continent and had to wait till 1.30 a.m. We spent the remaining trip sleeping.

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