Gedenken an den 74. Jahrestag des Hitlerattentates in Berlin

Die Stiftung 20. Juli 1944 in Berlin und die Stiftung Klosterschule Roßleben verbindet eine langjährige Partnerschaft. Traditionell nehmen Schüler der Klosterschule (in diesem Jahr Tom Wasternack, Eric Hütt, Lasse-Arvid Steidl und Constantin von Butler) an den Feierlichkeiten zur Erinnerung an den 20. Juli teil. Dazu gehören interessante Vorträge, der Gottesdienst in Plötzensee (einer Hinrichtungsstätte vieler Widerständler), die Gedenkfeier im Bendlerblock mit Politikern und Angehörigen der Widerstandskämpfer und das feierliche Gelöbnis der Bundeswehrsoldaten im Verteidigungsministerium.

Doch dieser 20. Juli 2018 erhält noch eine besondere, eine aktuelle Prägung: 400 Nachfahren deutscher Widerständler appellieren mit einem Plädoyer im Tagesspiegel an die Öffentlichkeit für ein geeintes Europa: Nationale Alleingänge dürfen das geeinte, starke, friedliche Europa nicht gefährden: https://www.tagesspiegel.de/politik/nachfahren-der-hitler-attentaeter-zum-20-juli-nationale-alleingaenge-gefaehrden-das-friedliche-europa/22819542.html